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Eintrag Nr. 145 könnte Ihrer sein.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und natürlich auch beim Hineinschreiben in das Gästebuch
Ihr Eintrag
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Eintrag Nr. 144 Udo
aus Sülzetal
(Donnerstag, 20.10.2011)
Lange schon hatte ich mit vorgenommen, mal zu sehen, was sich da so "angesammelt" hat in dem tollen Museum der Familie Grüner. Vorbeigefahren bin ich ich ja schon oft, aber am 3.Oktober 2011 bot sich die Gelegenheit, einzutauchen, in die kleine Welt der Erinnerungen, an eine Zeit, die man einfach nicht vergessen kann. Prägte sie ja schließlich auch meine ersten ca.30 Jahre.
Was habe ich nicht alles entdeckt ... da wurden Erinnerungen wieder lebendig. Und hier und da vermisste ich ein paar Dinge, klar - jeder hatte eben trotz "Mangelwirtschaft" andere Dinge in Benutzung bzw. „Erstanden“.
So machte ich mich schließlich bekannt, bei Dirk Grüner und wir fanden einen Termin, um ihm noch ein paar "Schätzchen" für sein wirklich sehenswertes Museum zu spenden. Unter anderem überließ ich ihm z.B. meine Orgel ET3 sowie mein mir sehr ans Herz gewachsenes ER9.
Das kennen sicher nur wenige. Es ist "Herbert des Ostens" - also ein Rhythmusgerät - voll elektronisch. Damals mußte ich es im Musikfachhandel bestellen, ein Jahr warten und 1550 Mark der DDR zahlen. So etwas kann man weder verkaufen, noch wegwerfen. Es muß in ein Museum, dachte ich. Da haben schließlich ne Menge Leute was von.
Wer wissen will, womit man die Haare fixieren kann, ohne Spray aus der Dose, der wird nun ebenfalls staunen oder lächeln, denn auch mit diesem Set konnte ich das Museum "bereichern". Haarlack, Zerstäuber und Ersatzaufsätze incl. Verpackung und Beschreibung.
Eine Schachtel voll mit weiteren Kleinigkeiten, zähle ich hier nicht weiter auf, aber ich möchte jeden ermutigen, diese engagierte Familie bei Ihrem wichtigen Beitrag zur Geschichte - unserer Geschichte, zu unterstützen, mit Exponaten (nach Absprache!) oder besonders auch finanziell. Da müssen privat die Exponate gepflegt und vor Frost geschützt werden. Das kostet natürlich Zeit und halt auch Geld.
Es wäre sehr schade, wenn diese Türen in die Vergangenheit sich nicht mehr durchschreiten ließen.
Übrigens - Langenweddingen - ich komme sicher wieder und dann sicher zu einer Privatführung. Da kann man noch viel besser Erinnerungen Leben einhauchen.
Danke Familie Grüner - weiter so!!!
Auf Wiedersehen!!!
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Eintrag Nr. 143 Doreen Liebig mit Kolleginnen und ihren Familien
aus Magdeburg/Hadmersleben
(Dienstag, 18.10.2011)
Besuch am 8. Oktober 2011
Hallo Dirk,
ein ganz großes Dankeschön für die erlebnisreiche Führung am 8.10.2011, die Du für meine Kolleginnen, Angelika Haberland und Marina Binder mit ihren Familien aus Magdeburg und Hadmersleben, gezeigt hast. Sie waren alle begeistert, wie viel Fachwissen und Engagement Du für das Museum aufbringst und wie nett sie bei Kaffee und Kuchen empfangen und begrüßt wurden. Ich bin mir sicher, dass sie in der nächsten Saison wieder zu einem Besuch kommen, da sie es mir schon angekündigt haben, denn es gibt ja immer wieder was zum Entdecken und Staunen. Nochmals herzlichen Dank auch für Speis und Trank, auch im Namen von Angelika und Marina, von Deiner Schwester Doreen.
Die Fotos, die ich gemacht habe, kannst Du auf der Homepage gern veröffentlichen.
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Eintrag Nr. 142 Giulia Cortigiano
aus Italy
(Mittwoch, 05.10.2011) Email: giulia.cortigiano@gmail.com
This is a very nice web site and really interesting and the Ostalgie phenomenon should be studied more.
Really nice pictures and it's really interesting to see how the products from the DDR looked like.
Thank you for your kindness!
G.
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Eintrag Nr. 141 Die Zugezogenen aus Bahrendorf
aus Bahrendorf
(Freitag, 23.09.2011) Homepage: www.gemeinde-suelzetal.de Email: faluin@t-online.de
Oft haben wir abends in geselliger Runde in alten Zeiten der DDR geschwelgt und immer hatten wir uns vorgenommem das Ostalgie*Kabinett in Langenweddingen zu besuchen. Am 10.11.2011 haben wir es nun endlich geschehen lassen - wir haben unser Vorhaben in die Tat umgesetzt! Kurzum haben wir mit Dirk Grüner einen Termin für eine individuelle Führung vereinbart und uns bei schönstem Wetter auf die Räder geschwungen.
An der Eingangstür wurden wir schon herzlich empfangen. Eine Flasche "Leninschweiß" hätte uns nach der schweißtreibenen Radtour sicherlich gutgetan, aber unser erster Eindruck war nach den ersten Minuten schon so überwältigend, dass die Anstrengung schnell vergessen war und nachdem wir die ersten Dinge schon wieder erkannten, kamen natürlich sofort die Erinnerungen wieder und jeder wusste kleine Anekdoten zu berichten. Selbst von unserem Torsten fanden wir einen Entschuldigungszettel der Mutti und die Zensurenliste im Klassenbuch - auch wenn ein ander Torsten jedoch selben Namens gemeint war. Der Schreck stand unserem Torsten aber doch erst einmal förmlich ins Gesicht geschrieben. Zusammengefasst - wir hatten einen wunderschönen Nachmittag mit über 3 Stunden DDR-Erinnerungen und haben es nicht geschafft alles zu besichtigen. Die 3 Stunden haben aber für uns vorerst gereicht, um den Nachmittag am Abend noch in geselliger Runde bis zum anderen Morgen
um 3.00 Uhr auszuwerten. Wir denken das sagt einfach alles und heißt gleichzeitig für uns, den nächsten Besuch in unserem Ausflugsprogramm aufzunehmen.
Eine Spende war für uns selbstverständlich - und natürlich nicht in Form von Alu-Chips ect.
Also nochmals ein riesengroßes Dankeschön an
Dirk Grüner mit seiner Familie für die Führung und Chapeau! für das mit Enthusiasmus und Liebe aufgebaute Kabinett.
Thomas, Peggy, Torsten, Falko und Ines aus der Alten Gärtnerei in Bahrendorf
PS: Es wäre schön, wenn die Gemeinde Sülztal diese Ausstellung als Ausflugstipp auf ihre Internetseite nimmt und somit die Ausstellung vielleicht ein wenig unterstützen würde.
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Eintrag Nr. 140 Frank Kaina
aus Calbe/Saale
(Sonntag, 28.08.2011) Email: f.kaina@t-online.de
28.08.2011
Besuch mit einer kleinen Gruppe von 11 Personen war ein voller Erfolg.Die Reise in die Vergangenheit hat mein Schwager zu seinem Geburtstag bekommen und natürlich sind wir alle mitgefahren.Dem Team des Museums ein DANKESCHÖN für die EXQUISITE Führung und Erläuterung durch die Vergangenheit.Jeder der Zeit und Lust hat sollte einen Besuch dort hin vornehmen.
Es ist SEHENSWERT, wir mussten gestehen doch vieles vergessen zu haben...ES IST EINE REISE WERT !!!
Frank Kaina
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