Sendeereignis in Pi → verschicken der eigenen Vektorzeit an Empfänger
Pj Empfänger bildet Komponentenweise aus eigener und empfangener Vektorzeit das Maximum für
den neuen eigenen Vektor
Eigenschaft: Ein externer Beobachter hat die Möglichkeit fremde Ereignisse zu ordnen,
denn anhand der Zeitstempel zweier Ereignisse lässt sich ihre Kausalitätsbeziehung erkennen.
Alle N beteiligten Prozesse i=1...N führen je einen lokalen Lamportzeitzähler Ci , der gemäß den lokalen
Sende- und Empfangsereignissen wie bekannt geführt wird.

Abbildung 1: include/v1.dot.jpeg
Vektorzeit Pi für N = 4
Jeder Prozeß i führt lokal einen Zeitvektor: die sog. Vektoruhr VCi, bestehend aus N-Komponenten für
N-Prozesse. Sein eigener Lamportzeitzähler Ci ist
in der i-ten Komponente dieser lokalen Vektoruhr
VCi abgelegt. In den anderen Komponenten sind die bereits
empfangenen Lamportzeitzähler der anderen Prozesse abgelegt.

Abbildung 1: include/v2.dot.jpeg
Vektorzeit P2
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Sandra Ruske und Stefan Schumacher
WS 2003/2004, Verteilte Systementwicklung
$Header: /home/daten/cvs/VSE-ScheinWS03/vektor/vektor01.html,v 1.2 2004/04/20 20:08:21 stefan Exp $