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1862 wurde in Hannover der erste Fechtclub Deutschlands gegründet. Von Anfang an gehörte Fechten zum olympischen Programm; und deutsche Sportfechter zählten stets zu den Besten der Welt.

Nur nach den beiden Weltkriegen gab es in Deutschland eine Unterbrechung. Die Siegermächte verboten den Sport, weil sie dachten, Fechten würde als heimliche militärische Ausbildung betrieben.

Fechten als Olympiadisziplin

Trotz des Verbotes war der Fechtsport in Deutschland nicht tot: Sportler trainierten heimlich. Mit Erfolg, denn nach der Wiederzulassung des Fechtssports 1952 hatten die Deutschen recht schnell auf internationales Niveau aufgeschlossen.

Fechten heute, ist athletischer Hochleistungssport. Schon lange kommt es nicht mehr auf die
Wucht des Hiebes oder Stiches an, sondern ausschließlich darauf, schneller zu treffen als
der Gegner. Dafür üben Spitzensportler täglich 2-3 Stunden. Modernes Training hat sie so
schnell gemacht, daß das menschliche Auge die Treffer kaum sehen kann. Die Trefferanzeige
mußte auf Elektronik umgestellt werden. Auch schwere Verletzungen gehören im Fechtsport
der Vergangenheit an. Durchstoßsichere Gesichts-Masken und kugelfeste Westen schließen das
Verletzungsrisiko nahezu aus.

Trainingszeiten/ Kontakt

Abteilungsleiter
Eike Raebricht
Andrea Franz f. Kinder & Jgd.

Telefon
0391/567 8394 - Eike Raebricht


Email
Eike Raebricht / eike_raebricht(at)web.de
Andrea Franz / franzandrea(at)web.de

Fortgeschrittene:

Montag: 18.30 Uhr - 20.00 Uhr
Donnerstag: 18.30 Uhr - 20.00 Uhr

SH 3

Kinder und Anfänger nach Rücksprache!

Mitgliedsbeitrag 13,00 €